Sonntag, 16. Februar 2020

Lärmschutzwälle und Geschwindigkeitsbeschränkung


Die Anwohner der Hohen Leite diskutierten eifrig mit dem Bürgermeisterkandidat Achim Kuchenbecker und den weiteren Vertretern der CSU Ursensollen Hohenkemnath Hausen.

Gemäß dem Motto „Näher am Menschen“ hatte Bürgermeisterkandidat Achim Kuchenbecker die Bewohner und Anwohner der Hohen Leite in Ursensollen zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. „Wir wollen vor Ort mit dem Bürger reden und zuhören, wo der Schuh drückt“, begrüßte Kuchenbecker die interessierten Bürger. Und es drücken mehrere Schuhe, stellten die anwesenden Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten der CSU Ursensollen Hohenkemnath Hausen fest. Die Hohe Leite ist die Parallelstraße der Kreisstraße AS4 (Hohenburger Straße). Dort wurde die zulässige Geschwindigkeit bereits vor Jahren innerorts von den Verkehrsbehörden von 50 km/h auf 70 km/h erhöht. „Auf diesem 400 Meter langen Teilstück wird extrem beschleunigt und die Fahrgeräusche von Pkws und Lkws tun ihr Übriges“, beklagten die vom Fahrzeuglärm betroffenen Bewohner. Mehrere tausend Fahrzeuge am Tag zählte ein Anwohner und äußerte den Wunsch nach einer Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h, mit der bereits „sehr viel erreicht“ wäre. Kuchenbecker sicherte zu, der zuständigen Fachbehörde im Landratsamt diesen Wunsch mitzuteilen und eine Prüfung anzuregen. In der letzten Gemeinderatssitzung brachte Bürgermeisterkandidat Achim Kuchenbecker dieses Anliegen unter dem Punkt „Sonstiges“ ein und Bürgermeister Mädler betonte, dass er sich ebenfalls darum kümmern werde

Die geplante Verlegung der Kreisstraße AS 4 war ebenfalls Thema und auch hierzu wurden Pläne des Landratsamts Amberg-Sulzbach den Anwohnern gezeigt. Diese bereits im Kreistag beschlossene Maßnahme geht den Anwohnern aber nicht weit genug und es wäre „hier die einmalige Chance vertan, weiträumiger eine Verlegung der Kreisstraße vorzunehmen.“ Dieses Anliegen wird ebenfalls von der CSU an das Landratsamt weitergegeben.

Auf großes Interesse stießen die Planungen von Lärmschutzwällen an der Autobahn und die von der Autobahndirektion Nordbayern vorgestellten Pläne. Sie würden die Lebensqualität erheblich steigern und die Geräuschkulisse der Autobahn deutlich verringern. Kuchenbecker ging explizit auf eine mögliche Geschwindigkeitsreduzierung auf der Autobahn ein. „Hier gibt es keine Hoffnung“, merkte Kuchenbecker an, denn Autobahndirektionspräsident Pirner erteilte beim Ortstermin diesem Vorschlag wegen der fehlenden rechtlichen Grundlage eine klare Absage. Zudem dürften die Lkws zur Nachtzeit auch 80 km/h fahren, die den Großteil des Lärms verursachen.


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