Donnerstag, 09. Januar 2020

CSU auf Jahresvisite


Ortsverband besucht Polizei, Feuerwehr und BRK

Neben Feuerwehr und BRK war auch die Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg Ziel der Jahresvisite der CSUler. Erster Polizeihauptkommissar Michael Kernebeck (4.v.l.) und sein Stellvertreter, Polizeihauptkommissar Peter Krämer (1.v.l.), berichteten den CSU-Vertretern um (v.l.) Landrat Richard Reisinger, Stadträtin Evi Rauch, Stadtratskandidat Stefan Frank, 2. Bürgermeister Günter Koller, Stadtratskandidat Manfred Seitz, Stadtrat Karl Reyzl und Vorsitzenden Dr. Patrick Fröhlich positive Zahlen.

Sulzbach-Rosenberg. (eys) Jedes Jahr besucht der CSU-Ortsverband um Vorsitzenden Dr. Patrick Fröhlich zum Jahreswechsel die Sicherheitseinrichtungen in Sulzbach-Rosenberg. Auch 2019/2020 stellte keine Ausnahme dar. „Zum einen wollen wir uns informieren, wo etwas verbessert werden kann und was wir in unsere Stadtratsarbeit mitnehmen können. Zum anderen wollen wir aber auch einfach nur danke sagen und unsere Anerkennung für die geleistete Arbeit zeigen“, erläuterte der Ortsvorsitzende. Gerade in Zeiten, in denen man immer öfter von Aggressivität gegen Feuerwehr, Polizei oder Rettungskräfte hört, sei dies besonders wichtig. „Wir stehen klar und unumstößlich hinter diesen Einrichtungen, die eine so wertvolle Arbeit für unsere Gesellschaft leisten“, so Fröhlich weiter.

 

Sehr gute Zusammenarbeit

Auch Landrat Richard Reisinger dankte den Sicherheits- und Rettungskräften für ihren Einsatz und lobte die Zusammenarbeit. „Egal ob Polizei, BRK oder die Feuerwehren – alle arbeiten hervorragend zusammen. Gemeinsam mit den kommunalen Verwaltungen wird hier ein unersetzbarer Beitrag für unser Sicherheit und das Wohl unserer Gesellschaft geleistet“, betonte Reisinger. Auch deshalb nahm sich der Landrat gerne Zeit, um bei den Jahresbesuchen dabei zu sein.

 

Rückläufige Einbruchszahlen

Bei der Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg schilderten Erster Polizeihauptkommissar Michael Kernebeck und sein Stellvertreter, Polizeihauptkommissar Peter Krämer, den Christsozialen die aktuellen Entwicklungen. „Besonders froh sind wir darüber, dass wir deutlich rückläufige Zahlen bei der Einbruchskriminalität zu verzeichnen haben. Auch Gewaltdelikte sind nach wie vor auf einem niedrigen Niveau. Das Zusammenwirken mit den Bürgerinnen und Bürgern ist ausgezeichnet, was an einem noch weiter gestiegenen gegenseitigen Vertrauen liegt“, so Kernebeck und Krämer. Auf seine Nachfrage erfuhr 2. Bürgermeister Günter Koller, dass derzeit das zunehmende Verkratzen geparkter Fahrzeuge sowie der Internetbetrug Probleme darstellen.

 

Feuerwehr Rosenberg zufrieden

Nach der Polizei besuchten die Kommunalpolitiker die Freiwillige Feuerwehr Rosenberg. Dort dankte 1. Kommandant Jürgen Schloss den CSUlern stellvertretend für den gesamten Stadtrat. „Parteiübergreifend stoßen wir stets auf offene Ohren und unsere Anliegen werden erst genommen“, so Schloss. Die Stadtratskandidaten Evi Rauch und Karl Reyzl erkundigten sich nach der Situation des Gebäudes der Feuerwehr. Hier gebe es insbesondere auf der Wetterseite ein Problem mit der Isolation und der Dämmung, weshalb auch aus Energieeinsparungs- und Umweltgründen eine Verbesserung sinnvoll wäre.

 

Fahrzeugtechnik auf gutem Niveau

 

Auch beim BRK konnte Kreisgeschäftsführer Sebastian Schaller Positives berichten. So sei insbesondere in den letzten Jahren viel in die Fahrzeugtechnik investiert worden, weshalb man hier sehr gut aufgestellt sei. Nachholbedarf sah der Vertreter der Bereitschaften Dieter Hauenstein unter anderem im Notfallbereich. So fehlten nach Schätzung des BRK etwa 300 Feldbetten, die im Katastrophenfall benötigt würden. Die Stadtratskandidaten Stefan Frank und Manfred Seitz erkundigten sich nach der Personalsituation und erfuhren, dass insbesondere bei den ehrenamtlichen Rettungssanitätern Sorgen bestünden. Hier müssten politische Anpassungen herbeigeführt werden, um die Ausbildung zum Rettungssanitäter auch Ehrenamtlichen weiter zu ermöglichen.


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