Samstag, 20. Oktober 2018

„Stärke, Stabilität und Sicherheit“


Harald Schwartz schwört CSU bei Wahlkampfabschluss ein

Im vollbesetzten Saal warb Landtagsabgeordneter Dr. Harald Schwartz (rechts) in einer engagierten Rede für die CSU, die er als Garant für Stärke, Stabilität und Sicherheit bezeichnete. Auch Bezirksrat Martin Preuß, Landtagslistenkandidat Thomas Bärthlein und Bezirkstagslistenkandidat Henner Wasmuth unterstrichen die Bedeutung der Wahl am Sonntag.

Der Saal im Sulzbach-Rosenberger Gasthof Zum Wulfen war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz die Delegiertenversammlung der CSU Amberg-Sulzbach eröffnete. In einer kämpferischen Rede schwor er die Partei auf der Zielgerade des Wahlkampfs nochmals ein. „Wenn Sie am kommenden Sonntag aufgerufen sind, einen neuen Landtag zu wählen, steht nicht weniger auf dem Spiel als die Zukunft Bayerns“, so Schwartz.

Bayern sehr gut aufgestellt

In Bayern regiere seit über 60 Jahren die CSU – eine Erfolgsgeschichte, wie er unterstrich. „Wenn man sich die Entwicklung Bayerns vom Armenhaus Deutschlands zum Spitzenplatz ansieht, kann man nur von erfolgreicher Politik sprechen. Das muss auch einmal selbstbewusst gesagt werden“, so der Vorsitzende unter lauten Beifall. Beispielhaft führte er mehrere Zahlen an: Die niedrigste Kriminalitätsrate aller Bundesländer, die niedrigste Staatsverschuldung aller Bundesländer, eine Arbeitslosenquote von derzeit 2,6 % in der Oberpfalz – besser sei man nie gewesen. Aufgrund dessen setze er auf ein starkes Zeichen der Unterstützung durch den Wähler. „Als CSU stehen wir für Stärke, Stabilität und Sicherheit. Und das wird auch so bleiben“, hob Schwartz hervor.

Rückkehr zur Wahrheit

Vom politischen Mitbewerber und vor allem auch den Veröffentlichungen in den sozialen Medien forderte er die Rückkehr zur Wahrheit. Wenn die Grünen forderten, die Wohnungsnot zu bekämpfen, sei das nur heuchlerisch. „Unter rot-grün wurde die Eigenheimzulage gegen die Stimmen der CSU abgeschafft. Darüber wird heute der Mantel des Schweigens gebreitet“, so der Landtagsabgeordnete weiter. Die SPD habe außerdem Kund getan, was sie von der Region halte. Der Pressesprecher der SPD-Spitzenkandidatin habe in einem Stern-Interview Sulzbach-Rosenberg als „Arsch der Welt“ bezeichnet. Ob man sich das gefallen lassen wolle, müsse der Wähler kommenden Sonntag entscheiden. Am energischsten fiel Schwartz‘ Urteil über die AfD aus. „Sie ist keine Alternative, vielmehr wurde sie durch rechtsextreme Äußerungen ihrer Funktionäre demaskiert.“ Außerdem seien die Kandidaten dieser Gruppierung völlig unpräsent, großteils noch nicht einmal in der Region zuhause. „Wir als CSU“, so Schwartz, „sind und bleiben anwesend, verortbar und mit dem Ohr am Bürger.“

Wichtige Rolle des Bezirks

Thomas Bärthlein, Listenkandidat für den Landtag, hob das gute Miteinander und den Einsatz der CSU für soziale Gerechtigkeit hervor. Ein Thema, das Bezirksrat Martin Preuß aufzugreifen wusste. „Gerade bei der Arbeit im Bezirkstag spielt das Soziale eine große Rolle. Insbesondere auch hier haben wir in den vergangenen Jahren große Fortschritte erzielt“, so der Fachmann im Bereich Pflege. JU-Kreisvorsitzender Henner Wasmuth komplettierte als Bezirkstagslistenkandidat die Reihe der Redner und rief dazu auf, kommenden Sonntag ein klares Zeichen zu setzen und mit allen Stimmen CSU zu wählen.

Europadelegierte nominiert

Einstimmig ging der Abend auch zu Ende. Als Delegierte für die Aufstellung der Europaliste wurden Dr. Harald Schwartz, Richard Reisinger und Monika Breunig gewählt. Deren Ersatz übernehmen Henner Wasmuth, Birgit Birner und Jonas Dittrich. Zum Abschluss dankte Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz noch den über 150 Anwesenden und bat nochmals, Stärke, Stabilität und Sicherheit und somit die CSU zu wählen.


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